Kilimanjaro & Mount Kenia

Der Kilimandscharo

Was liegt näher, als auf einer Bergreise nach Ostafrika die zwei höchsten Gipfel Afrikas miteinander zu verbinden! Zum einen, weil man am Mt. Kenia ideal für die Kilimanjaro Besteigung akklimatisieren kann (wir schlafen dort drei Nächte auf über 4.000 Meter). Zum anderen, weil der Mt. Kenia ein wunderschönes Bergmassiv mit faszinierender Flora und Fauna ist, das wirklich einen Besuch wert ist. Wir besteigen den technisch unschwierigen Wandergipfel des Mt. Kenia, den 4.985m hohen Point Lenana.

Alles Wichtige und Interessante über den Kilimanjaro erfährst du auf unserem Infowochenende:

Fit für den Kilimanjaro

Laserer alpin KilimanjaroKilimanjaro bei anderen Anbietern
AkklimatisierungWir akklimatisieren am Mount Kenia – dem einzig wirklich geeigneten Berg (aufgrund seiner Höhe) zur sicheren und vernünftigen Vorbereitung.Akklimatisierung am niedrigeren Mt. Meru oder überhaupt keine Akklimatisierung.
BergführerWir setzen ausschliesslich deutschsprachige staatlich geprüfte Bergführer (IVBV) ein. Nur diese allein können die höchste Sicherheit am Berg garantieren. Wanderführer, Guides oder (nicht deutschsprachige) Locals, die nicht annähernd die selben Qualifikationen besitzen wie ein staatlich geprüfter Bergführer.
GipfelchancenDurch die perfekte Akklimatisierung erreichen fast alle unsere Gäste gesund den Gipfel. Gipfelerfolg fast 100%.Durch mangelhafte Akklimatisierung erreichen sehr viele Teilnehmer oft nicht den Gipfel (manchmal weniger als 30%) und haben oft mit Höhenproblemen (Lungen- und Hirnödemen) zu kämpfen.
Zeitdauer der Reise 15 Tage. Dies ergibt sich aus der notwendigen Akklimatisierung. Gewöhnung an die Höhe geht ausschliesslich langsam und sorgfältig. Programme dauern oft nur 7 – 10 Tage. In dieser Zeit hat der menschliche Körper gar nicht die Chance sich an die Höhe zu gewöhnen.
Preis€4.850,-
Unser Preis ist ALL INCLUSIVE: d.h. es gibt keine versteckten Kosten.

Leistungen: Führung durch österr. Bergführer, Flüge, Transfers und Quartiere (Basis Hotels DZ+HP, am Berg Lager + Verpflegung) lt. Programm, sämtliche Nationalparkgebühren, Träger, Flughafentaxen.

Es gibt bereits Angebote ab €1.000,-
Dies kommt zustande weil die Reisen kurz sind (unseriös für die Akklimatisierung), weil lokale nicht-deutschsprachige Bergführer verwendet werden (haben niedrigeres Honorar als ein deutschsprachiger staatl. geprüfter Bergführer) und weil die Infrastruktur am Berg eine schlechtere ist.
Kosten wie Flug und Hotel sind auch nicht enthalten.

Seit den ersten Berichten der großen Entdecker über das Vorkommen von Gletschern, und damit auch Schnee, am Äquator sind die Menschen in Europa davon fasziniert. Der Kibo steht nahezu am Äquator, direkt an der Grenze zwischen Tansania und Kenia. Früher war der Grenzübertritt in Namanga relativ schwierig, da die beiden Länder keine gute Beziehung zueinander hatten. Mittlerweile gehört das der Vergangenheit an und es wurde auch die Straße von Nairobi zum Kilimanjaro perfekt ausgebaut.

Der Gipfel des Kibo Kraters wurde früher Kaiser Wilhelm Spitze genannt. Seit dem Ende der Kolonialzeit bezeichnet man den höchsten Punkt Afrikas als Uhuru Peak, was übersetzt soviel heißt wie Freiheitsspitze.

Heute gibt es mehrere sogenannte Normalwege. Die bekannteste ist dabei die Marangu Route, benannt nach dem Ort Marangu, an dem diese Route beginnt. Daneben gibt es noch die Machame Route, die heute die am meisten begangene Route auf den Berg darstellt. Diese Route beginnt im Südwesten und trifft sich am Barranco Camp mit jener Route von der Shira Seite, also von Westen. Im Vergleich zu den beiden oben genannten Routen hat jene von Mweka keine Bedeutung. Je nach bergsteigerischem Level sollte man die Route wählen, die am besten zu einem passt. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass eine Besteigung des Kili praktisch an jedem Tag in der Urwaldzone mit Regen gerechnet werden muss. Dann ist es natürlich viel bequemer, in Hütten zu wohnen, als in Zelten zu biwakieren.

Es bleibt immer ein einzigartiges Erlebnis, wenn man genau zum Sonnenaufgang am höchsten Punkt Afrikas, am Kraterrand des Kibo Kraters steht und die Sonne über dem Mawenzi aufgehen sieht. Der Gipfeltag gestaltet sich immer als sehr langer Tat, da an diesem noch weit abgestiegen wird. Schon am nächsten Tag geht es dann zurück in die Lodge und zur Safari in den Arusha Nationalpark. Auch 2017 bietet Laserer alpin, wie schon 2016 eine Besteigung des Kili an. Dabei können wir auf eine mittlerweile fast 30 jährige Erfahrung  zurückblicken. Das nützt dir bei der Wahl der richtigen Ausrüstung genauso wie beim richtigen Verhalten den Trägern gegenüber, oder bei der Abschätzung der richtigen Höhe für das Trinkgeld.