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Laserer alpin – Hochtourenwochen

Gran Paradiso & Monte Rosa

Gran Paradiso

Wir besteigen zuerst den Gran Paradiso von der italienischen Seite aus. Danach geht es weiter zum Monte Rosa Massiv, wo wir je nach Bedingungen drei weitere Viertausender besteigen.

Dreitausender im Ortler

Alpine Dreitausenderwoche von der Zufallhütte aus. Wir besteigen acht Dreitausender in einer Woche mit dem Ortler-Gipfel als krönendem Abschluss.

Gran Paradiso Monte Rosa: Der Monte Rosa ist der kompakteste Gebirgsstock der Alpen. Alleine sein Hauptkamm besteht mit Nordend, Dufourspitze, Zumsteinspitze  und Signalkuppe aus vier mächtigen Viertausendergipfeln. Um in dieser – für alpine Verhältnisse  – extremen Höhe gut bestehen  zu können, akklimatisieren wir uns im ersten Teil der Woche am Gran Paradiso. Nach der Anreise ins wunderschöne Aosta Tal wandern wir zur Hütte Vittorio Emanuelle. Der Gran Paradiso ist abgesehen vom Gipfelaufbau ein sehr leichter Viertausender und bestens zur Gewöhnung an die Höhe geeignet. Nach einer weiteren Nacht auf der „Emanuelle“ steht der Standortwechsel nach Gressoney auf der Tagesordnung. Wir fahren mit der Seilbahn auf die Punta Salatti und weiter auf die Punta Indren. Von hier ist in etwa drei Stunden der Gipfel der Punta Giordani erreichbar, immerhin wieder ein Viertausender. Nach einer Nacht auf der privaten Mantovahütte sind wir nun bestens gerüstet für einen Tag der absoluten Superlative: Viertausendersammeln. Ludwigshöhe, Vincentpyramide, Parrotspitze und schließlich die Signalkuppe können die satte Ausbeute dieses Tages werden, wenn das Wetter perfekt mitspielt.

Ortler: Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Ortler der höchste Berg Österreichs war. Geblieben ist die einzigartige Faszination einer Berggruppe im Herzen Tirols. Auch hier werden wir uns zuerst an die Höhe gewöhnen um unter perfekter Ausnutzung des Wetterberichtes mit den besten Gipfelchancen unsere Bergwoche gestalten.